Über den Förderverein MOVE e.V.

Wir sind überzeugt, dass Menschen mit schweren körperlichen Beeinträchtigungen durch MOVE ein selbstständigeres Leben führen und eigene Ziele erreichen können. Deshalb engagieren wir uns für die Verbreitung des MOVE-Konzepts.

Gründung des Fördervereins

Der Förderverein MOVE e. V. wurde im Mai 2024 gegründet und ist im Vereinsregister Dortmund eingetragen. Wir sind als gemeinnützig anerkannt. Spenden und Mitgliedsbeiträge können von der Steuer abgesetzt werden.

Über den Vorstand

Der Förderverein MOVE e. V. wird von Personen geleitet, die über langjährige praktische Erfahrung mit dem Konzept verfügen. Wir sind international vernetzt, sowohl innerhalb der MOVE-Organisation, als auch innerhalb wissenschaftlicher Organisationen.
Der Vorstand abeitet ehrenamtlich, so dass Fördermittel komplett für die Vereinsarbeit genutzt werden können.

Wenn Sie Fragen zu MOVE und dem Förderverein MOVE haben, sprechen Sie uns gerne an.

Vorsitzender
Riclef Schomerus

Lehrer für sonderpädagogische Förderung
MOVE Trainer, über 25 Jahren Erfahrung mit MOVE
Tätig an der TU Dortmund, Fachbereich körperliche und motorische Entwicklung

Stellvertr. Vorsitzende
Claudia Penn

Lehrerin für sonderpädagogische Förderung
MOVE Consultant, über 25 Jahren Erfahrung mit MOVE
Vorsitzende des Vereins „MOVE – Bewegung fürs Leben“

Kassenwartin
Barbara Schmidtke-Wasels

Lehrerin für sonderpädagogische Förderung i.R.
MOVE Trainerin, über 10 Jahren Erfahrung mit MOVE

1. Bewusstsein schaffen

Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass Personen mit schweren körperlichen Behinderungen lernen können, sich selbstständiger fortzubewegen. Viele Praktiker:innen wissen zudem nicht, wie sie genau vorgehen können. Bestehende Fertigkeiten werden oft nicht erkannt und nicht systematisch gefördert. Das beeinträchtigt auf Dauer die Gesundheit und die Möglichkeiten zur Entwicklung und Teilhabe.

Fortbewegung kann gezielt erlernt werden!
Wir sind auf Fachtagungen aktiv, veröffentlichen in Zeitschriften, arbeiten mit Elternverbänden zusammen und erstellen Informationsbroschüren für verschiedene Zielgruppen.

2. Öffentlichkeitsarbeit

Viele Schulen setzen das MOVE-Konzept in ihrer täglichen Arbeit bereits erfolgreich ein. In weiten Bereichen von Deutschland und Österreich ist MOVE jedoch noch wenig bekannt.

Nur wenn Eltern und Fachkräfte wissen, dass es MOVE gibt, können Menschen mit Behinderung von diesem Konzept profitieren.

Wir machen das MOVE-Konzept bekannter.
Dafür nutzen wir unterschiedliche Medien, zum Beispiel Berichte in Verbandszeitschriften und Social Media oder Filmbeiträge über die Arbeitsweise und Erfolge von MOVE.

3. Zugang zu Ausbildung

MOVE wird von speziell ausgebildeten Fachkräften durchgeführt. In Practitioner-Kursen wird das MOVE-Konzept umfassend und praxisnah vermittelt.

Diese Fortbildungen sollen möglichst viele Fachkräften zugänglich sein.
Insbesondere wollen wir Student:innen und angehende Therapeut:innen unterstützen, die MOVE-Fortbildung belegen zu können.

Teilnehmerinnen und TrainerInnen des MOVE-Practitioner-Kurses in Recklinghausen.